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p1170080-1Wie in jedem Jahr ist die erste Versammlung des Vorstandes und der Offiziere die, die mit sehr viel Spannung erwartet wird. Am Freitag den 10.01. trafen wir uns im Haus Nagel um die diesjährige Offerte zu öffnen, die Vergabe des diesjährigen Schützenfestes.

Präsident Heinrich Sibbing begrüßt alle anwesenden Vorstandsmitglieder und Offiziere, besonders König Josef Rathmer zur Versammlung. Nach einem Rückblick auf die im Dezember abgegebene Spende an das Henricus – Stift und dem jährlich stattfindenen Wintergang des St.Vitus Schützenvereins Südlohn stand als erstes  die diesjährige Offerteneröffnung auf dem Plan.

Es wurden zwei Offerten abgegeben.

– Haus Terhörne
– Getränke Robers

Nach der Öffnung der Offerte bekam Getränke Robers den Zuschlag. Mit der Durchführung hat Getränke Robers, wie im Vorjahr bereits erfolgreich praktiziert, als alleinigen Ansprechpartner für den Schützenverein Manfred Nagel (Manfred-Nagel-Event) beauftragt. Manfred Nagel hat sich in der Versammlung persönlich für den Zuschlag bedankt. Er freut sich auf die Zusammenarbeit. Als Vereinslokal wird, wie im Vorjahr, das Hotel Nagel vorgeschlagen. Der Vorstand ist mit diesem Vorschlag einverstanden.

Noch weitere Punkte auf der Tagesordnung waren einige organisatorische Details zur im März anstehenden Generalversammlung und einer weiteren Änderung im Ablauf des Schützenfestsamstages 2014. Für den Samstagabend gilt es den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Für den ersten Teil des Abends mit den Ehrungen wurde der St. Vitus Schützenverein Südlohn 1606 e.V. insbesondere aus den zu diesem Zeitpunkt anwesenden älteren Schützenbrüdern mehrfach der Wunsch geäußert, das Musikprogramm anzupassen. Die verpflichteten Live-Bands sind in den vergangenen Jahren in diesem Teil des Abends kaum zum Einsatz gekommen. Entsprechend hat der neue Vorsitzende der Musikkapelle angeboten, mit einem Teil der Musikkapelle diesen Teil musikalisch zu gestalten. Für den zweiten Teil des Abends soll mit der Verpflichtung von DJ Anrew te Slaa die von jüngeren Teilnehmern geforderte höhere Flexibilität gegenüber einer Live-Band erreicht werden.

Nach zwei Stunden konstruktiver Arbeit schloss der Präsident Heinrich Sibbing die Versammlung.